Jasmin Atta

„Das Avicenna-Stipendium ist für mich natürlich finanziell schön, es ist mir aber besonders wichtig, mir mit anderen Stipendiaten zu überlegen, wie wir den Dialog zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen in Deutschland fördern können. Ich engagiere mich momentan in einem Verein, der Missverständnisse zwischen Schülern und Eltern mit Migrationshintergrund auf der einen Seite und Kindergärtnern und Lehrern auf der anderen Seite ausräumen möchte. Da gibt es zum Beispiel deutsch-türkische oder deutsch-arabische Lesezirkel. Eine Kommilitonin von mir wurde vom katholischen Cusanus-Werk aufgenommen, und wir überlegen auch schon, welche katholisch-muslimischen Projekte wir organisieren könnten.“

Quelle: ZEIT Online
Foto: Valentin Paster

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