Antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus – Verflechtungen, Konkurrenzen, Solidaritäten

29.-31. März 2022, Berlin

Wie erleben Muslim:innen Antimuslimischen Rassismus? Wie gehen Jüd:innen mit Antisemitismus um? Wo gibt es Verflechtungen und wie kann echte Solidarität miteinander funktionieren?

Vom 29.-31. März 2022 fand in Kooperation mit dem Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk und dem Jüdischen Museum Berlin die Veranstaltung „Antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus – Verflechtungen, Konkurrenzen, Solidaritäten“ in Berlin statt.

Die Teilnehmenden reflektierten in einem geschützten Raum die eigenen unterschiedlichen Zugänge, Erfahrungen und Positionen zu den beiden Ismen. Um das Thema wissenschaftlich und historisch einzuordnen, waren die Expert:innen Ozan Keskinkilic (Politikwissenschaftler, Alice Salomon Hochschule Berlin) und Marina Chernivsky (Leiterin des Kompetenzzentrums für Prävention und Empowerment der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland) zu Gast.

Zum Abschluss erhielten die Stipendiat:innen zivilgesellschaftliche Impulse aus der Antidiskriminierungs- und Empowermentarbeit. Die Künstler:innen und Aktivist:innen Leila El-Amaire, May Zeidani Yufanyi und Sivan Ben Yishai berichteten von ihrer Arbeit und boten den Teilnehmenden einen kreativen Zugang zu und Umgangsstrategien mit Antimuslimischen Rassismus und Antisemitismus.

Wir danken allen Referent:innen und Teilnehmenden für ihre wertvollen Beiträge und dem Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk und dem Jüdischen Museum Berlin für die Kooperation.

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