Das Bewerbungsportal ist offen.
Sie können sich ab sofort für die nächste Bewerbungsrunde anmelden.

28.01.22 - 11:36

Avicenna-Studienwerk
Maryam Kamil Abdulsalam ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Öffentliches Recht an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und Promotionsstipendiatin des Avicenna-Studienwerks. Im neuen Dossier der AIWG - Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaft zeichnet sie den Prozess der neuen Regelung zum Erscheinungsbild von Beamt:innen bis zur Verabschiedung nach:Kreuz, Kippa, Kopftuch: Die Frage, wie religiöse Symbole am Arbeitsplatz bewertet werden sollen, ist Gegenstand vieler gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Diskussionen. Neuen Auftrieb bekommen hatte die Diskussion Mitte April vergangenen Jahres. Der Bundestag hatte ein Gesetz verabschiedet, das Bestimmungen darüber enthält, inwieweit Tattoos, Piercings, Bärte und anderer Körperschmuck sowie religiöse Symbole, etwa Kopftuch, Kippa, Kreuz oder Dastar, für Beamt_innen und Soldat_innen zulässig sind. Im jetzt veröffentlichten AIWG-Dossier zeichnet Autorin Maryam Kamil Abdulsalam den Prozess bis zur Verabschiedung des Gesetzes nach und hinterfragt die einzelnen Regelungen. Wie die tatsächlichen rechtlichen Konsequenzen etwa für Muslim_innen aussehen werden, ist momentan unklar.Das ganze Dossier steht auf der Webseite der AIWG zum Download zur Verfügung: aiwg.de/publikationen/Kreuz, Kippa, Kopftuch: Die Frage, wie religiöse Symbole am Arbeitsplatz bewertet werden sollen, ist Gegenstand vieler gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Diskussionen. Neuen Auftrieb bekommen hatte die Diskussion Mitte April vergangenen Jahres. Der Bundestag hatte ein Gesetz verabschiedet, das Bestimmungen darüber enthält, inwieweit Tattoos, Piercings, Bärte und anderer Körperschmuck sowie religiöse Symbole, etwa Kopftuch, Kippa, Kreuz oder Dastar, für Beamt_innen und Soldat_innen zulässig sind. Im jetzt veröffentlichten AIWG-Dossier zeichnet Autorin Maryam Kamil Abdulsalam den Prozess bis zur Verabschiedung des Gesetzes nach und hinterfragt die einzelnen Regelungen. Wie die tatsächlichen rechtlichen Konsequenzen etwa für Muslim_innen aussehen werden, ist momentan unklar.Die Autorin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Öffentliches Recht an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Das ganze Dossier steht auf unseres Webseite zum Download zur Verfügung: aiwg.de/publikationen/ ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Auf facebook zeigen

ParticiPate - 13 Werke. 180 Stipendiat/innen. 1 Ziel.

Mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten und vom Avicenna-Studienwerk koordinierten Projekt
ParticiPate werden in den Jahren 2020 bis 2022 bis zu 180 StipendiatInnen der 13 Begabtenförderungswerke als MentorInnen für Menschen mit Fluchterfahrung gewonnen und können in der aktiven Phase besondere Zielgruppen wie Studierende, Kinder und Frauen unterstützen und empowern.

Stipendiat/innen bewerben sich bis zum 8. Februar 2021 um eine Teilnahme unter participate@avicenna-studienwerk.de.

Fördern Sie Talente!

Investieren Sie in die Zukunft von jungen begabten Muslim:innen, indem Sie das Avicenna-Studienwerk e.V. unterstützen. Die Heranbildung von muslimischen Führungspersönlichkeiten wird zum Zusammenhalt und zur Entwicklung der Gesamtgesellschaft beitragen.

Das Avicenna-Studienwerk wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie private Spenden gefördert.

BMBF_Logo_RGB

Standardmäßig sammelt WordPress keine personenbezogenen Daten über Benutzer.Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten, enthält unsere Website allerdings zusätzliche Plugins, Kontaktformulare und eingebettete Inhalte von anderen Websites, die Cookies verwenden und Daten sammeln könnten. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.