Promovierendenkolloquium: Suche und Finde – Ein Ziel. Viele Wege

01.-06. August 2022, Frankfurt/M.

Nach über zwei Jahren Pandemie fand das diesjährige Promovierendenkolloquium unter dem Titel „Suche und Finde – Ein Ziel. Viele Wege“ endlich wieder in Präsenz statt. Im Fokus der Veranstaltung, die die Gäste nach Frankfurt/M. einlud, stand der fachübergreifende wissenschaftliche Austausch der Promovierenden.

Von ausgewiesenen Expert:innen wie u.a. Prof. Dr. Bekim Agai, Dipl.-Psych. Sanaa Laabich, Dr. Benjamin Idriz und Dr. Ehsan Amin erhielten die Teilnehmenden wichtige Inputs aus unterschiedlichen Disziplinen. Wie schafft man den Spagat zwischen erfolgreicher Promotion und mentaler Gesundheit? Hierfür stellte Dipl.-Psych. Sanaa Laabich essentielle Tipps für Selbststeuerung und Selbstfürsorge vor. Prof. Dr. Bekim Agai, Direktor der Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaft (AIWG), führte die Stipendiat:innen durch die Räumlichkeiten der Goethe-Universität Frankfurt am Main und ermöglichte ihnen spannende Einblicke in die Arbeit der Akademie. Dr. Ehsan Amin konnte die Stipendiat:innen mit einem inspirierenden und lebendigen Vortrag zur Elektrophysiologie des Herzens begeistern. Unser Doktorand Ibrahim Aslandur wiederum bereicherte die Veranstaltung durch theologische Vorträge.

Wie immer zählte der intensive Austausch unter den Promovierenden selbst zu den Highlights der Begegnung: In kleinen Fachgruppen stellten sie ihre Projekte vor und diskutierten mögliche Herausforderungen und Lösungsansätze. Das anregende Zusammentreffen halfen ihnen, dem alltäglichen Promotionsstress zu entfliehen und gemeinsam neue Denkanstöße und Inspirationen zu gewinnen.

Auch der Vorstandsvorsitze des Avicenna-Studienwerks, Prof. Dr. Bülent Ucar, wie auch die Vertreter:innen der Geschäftsstelle nahmen am Kolloquium teil und standen den Promotionsstipendiat:innen für offene Gespräche sowie organisatorische Fragen zur Verfügung.

Wir danken allen Teilnehmenden und Gästen für die bereichernde Veranstaltung. Ein besonderer Dank gilt der Stiftung Mercator, die das Promovierendenkolloquium durch ihre Förderung möglich gemacht hat.

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