Aktuelles

Das Avicenna-Studienwerk möchte mit der diesjährigen Verleihung des Avicenna-Preises eine gesamte Generation würdigen und ihren enormen Beitrag für die Gesamtgesellschaft auszeichnen. Am 28. Mai 2022 nahmen Mevlüde Genç, (Groß-) Mutter der Opfer des Brandanschlags in Solingen, Raifa Spahic und Mohamed Darazzi den Avicenna-Preis auf dem Welterbe Zollverein in Essen repräsentativ für alle Frauen und Männer entgegen, die vor 60 Jahren nach Deutschland gekommen und längst mehr als Gäste sind.

20.-22. Mai 2022 Seine Gedichte hängen in Wohnzimmern, stehen auf Postkarten und inspirieren prominente Persönlichkeiten. Im Westen zählen seine Werke zu den meistverkauften Gedichten. Bezeichnet wird er als Mystiker, Sufi oder Poet – selten jedoch als Schüler des Koran und des Islam. Dschelaleddin Rumi, im 13. Jahrhundert im heutigen Afghanistan geboren, war ein persischer Gelehrter

21.-24. April 2022, Wolfhagen Den letzten zehn Tagen des Fastenmonats Ramadan kommt eine ganz besondere Bedeutung zu. Diesen Tagen schenkte der Prophet Muhammad (Friede sei auf ihm) eine spirituelle Aufmerksamkeit, indem er sich zurückzog und sich auf seinen Schöpfer besann. Dieser Tradition folgend, verbrachten wir vom 21.-24. April 2022 als Avicenna-Family vier Tage im Itikaf

„Strategische Kalligraphie im Ökosystem“… oder so ähnlich könnte der zusammengewürfelte Titel der verschiedenen kreativen Treffen unserer Regionalgruppen im März lauten. Aber eins nach dem anderen: Die Regionalgruppe (RG) Rhein Main verbrachte ein gemeinsames Strategiewochenende in Wetzlar, wo nicht nur Teambuilding, sondern auch die Jahresplanung ganz oben auf ihrer Agenda stand. Nachdem sie die Erfolge und

28. März – 1. April 2022, Online „Doktorhut, was dann?“ – Mit dieser Frage stiegen unsere Promotionsstipendiat:innen mit Dr. Antje Schultheis in das diesjährige freiwillige Promovierendenkolloquium vom 28. März – 01. April 2022 ein. Ziel der Veranstaltung war es, sich fachlich und auch in informelleren Runden mit Themen rund um die Promotion zu beschäftigen: Wie

29.-31. März 2022, Berlin Wie erleben Muslim:innen Antimuslimischen Rassismus? Wie gehen Jüd:innen mit Antisemitismus um? Wo gibt es Verflechtungen und wie kann echte Solidarität miteinander funktionieren? Vom 29.-31. März 2022 fand in Kooperation mit dem Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk und dem Jüdischen Museum Berlin die Veranstaltung „Antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus – Verflechtungen, Konkurrenzen, Solidaritäten“ in

Gruppenfoto auf einer Spiraltreppe, Maternushaus, Köln

18.-20. Februar 2022, Köln Deutschland braucht mehr Frauen in Führungspositionen – diesen Leitgedanken des Karriereförderprogramms für Frauen der Begabtenförderungswerke (KFP) nahmen die Teilnehmerinnen auf und widmeten sich vom 18. bis zum 20. Februar 2022 in Köln den vielfältigen Dimensionen guter Führung sowie der Entwicklung eines eigenen, werteorientierten Führungsstils. Unter dem Motto „Führung in Vielfalt“ fand

Ich habe schon früh beschlossen ein Auslandssemester im Vereinigten Königreich zu absolvieren, da ich großes Interesse an den Rechtssystemen in diesem Land habe, die sich erheblich von den Rechtssystemen im kontinentaleuropäischen Raum unterscheiden. Zudem wollte ich mir ein Bild von der gesellschaftlichen Stimmung im Land nach dessen Austritt aus der Europäischen Union machen. Als Jura-Studentin interessierten mich natürlich auch die rechtlichen Auswirkungen dieses einschneidenden Ereignisses. Für die University of Glasgow entschied ich mich schließlich wegen der Fülle an Kursangeboten sowie der imposanten Architektur und des sehr guten Rufs der Universität.

17. Februar 2022 Nach den spannenden Aufenthalten in Indien, Japan und Südkorea im Rahmen unserer Vortragsreihe „Avicenna Global“, machten wir im neuen Jahr unseren ersten Halt in Afghanistan.   Mit dem Referenten Emran Feroz, der journalistisch für zahlreiche deutsch- und englischsprachige Medien tätig ist, tauchten wir am 17. Februar 2022 in die Geschichte und Gegenwart

Avicenna-Alumnus Dr. Ömer Alkin aus der ersten Generation der Geförderten, ist auf die Professur für Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Hochschule Niederrhein berufen worden. Der Wissenschaftler, der sich mit Fragen zu Migration, Film, digitale Bildung und Rassismus beschäftigt, wurde für seine Promotionsarbeit zum türkisch-deutschen Migrationskino vom Avicenna-Studienwerk gefördert.
Mit der Professur wird er den Studierenden der Sozialen Arbeit sowie der Kultur- und Kinderpädagogik am Standort Mönchengladbach den Zusammenhang von Medien und Gesellschaft praktisch und theoretisch näherbringen und digitale Medienprojekte realisieren.

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